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###SPRACHWAHL###
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ECAR - Europäische Städte gegen Rassismus: Städte in der Verantwortung, Rassismus nachhaltig zu begegnen
Projektbeschreibung Gesamtziel des Projektes ist es, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit lokaler Strategien und Aktionen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu verbessern. Lokale AkteurInnen in der EU profitieren von Entwicklung, Austausch und Transfer innovativer Good Practices und einem Monitoringmodell. Das Projekt, an dem sich neun Kommunen und NGOs aus Deutschland (Berlin, Projektkoordination), Österreich (Graz), Spanien (Madrid) und Schweden (Botkyrka, Växjo) beteiligen, möchte
ECAR richtet sich an AkteurInnen in NGOs und Verwaltung, gefährdete Gruppen sowie an die EinwohnerInnen und Medien der teilnehmenden Städte. Projektergebnisse sind eine wissenschaftliche Studie zur lokalen Situation, das Monitoringmodell, Broschüren zur Implementierung von Good-Practice-Ansätzen, Empfehlungen zur Verbesserung der europäischen Rahmenbedingungen und eine europäische Plattform zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
Projektleitung: LADS Berliner Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung; Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Koordination: BGZ Berliner Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit Projektdaten: Mai 2011 - April 2013
Flyer... (pdf, 1MB)
Geber: Europäische Kommission, GD Justiz This project has been funded with support from the European Commission. This publication reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein. |